Die Autoren!!!
Elsa Laska
(d.i. Barbara Wenz) *1967 in der schönen Südpfalz,hat Sprach- und Literaturwissenschaften studiert. Sie lebt und arbeitet in Baden-Württemberg und Italien als freie Lektorin und Autorin. Sie ist freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Tageszeitungen, einer Literaturzeitschrift und gibt Workshops für Autoren. Veröffentlichungen von Lyrik und Kurzgeschichten in div. Anthologien. Noch lieber als Schreiben ist ihr das Kochen. Zusammen mit Christiane Geldmacher bildet sie das Textsyndikat (www.textsyndikat.de), konzipiert als Lektoratsbüro und Autorenwerkstatt. Elsas Webtagebuch findet sich unter www.elsalaska.de.tt
Christiane Geldmacher
passionierte Earl-Grey-Tee-Trinkerin, lebt im Winter in Wiesbaden und im Sommer in einer Wassermelone auf einem smaragdgrünen Ponton. Ist Freie Journalistin, Lektorin und Autorin. Verschiedene Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Anthologien; Preisträgerin des Stockstadter Literaturwettbwerbs »Alles Theater« 2004; Mitglied der Autorengruppe Mainz des Literaturbüros Rheinland-Pfalz e.V. Betreibt zusammen mit Barbara Wenz das Lektorats- und Redaktionsbüro Textsyndikat und mit Michael Bauer das Literaturforum Rhein-Main.
Franziska Santschi-Geiser
*1958 in Zürich, Farmersfrau und Hobbyautorin, lebt mit ihrer Familie auf einer Milchfarm in Québec. Es sind die einfachen und ehrlichen kulinarischen Genüsse dieser Welt, hausgemachte Wurst, selbstgebackenes Brot und reinen Wein, über die Franziska gerne, aber nicht nur, schreibt. Mal in handfester Prosa, mal in poetischer Versform. Ein bisschen Heimweh nach good old Switzerland ist immer dabei; es steigt zusammen mit den Düften von Blutwurst mit Apfelschnitz und Emmentaler auf und gibt den Erinnerungen die Farbe. Dann wieder lädt sie uns in ihrem Online-Tagebuch http://www.20six.de/franziska zu echten kanadischen Pancakes mit Ahornsirup ein. Die alteHeimat und die neue Heimat, und die Liebe sowieso, die gehen durch den Magen. Und wer Franziskas Texte liest, wird nebenbei noch erfahren, wie die zärtlichste Liebeserklärung lautet, die ein Berner Bauer machen kann.
Anna Rinn-Schad
Jahrgang 1957, lebt bei Fulda in Hessen. Sie schreibt hauptsächlich Kurzgeschichten und Erzählungen mit dem Thema »Magisches und Bizarres im Alltag«. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. Mitglied der Rhöner Literaturwerkstatt mit Lesungen und einem Jahrbuch »Noch und immer«. Im Jahr 2001 Preisträgerin des Literatenohr-Literaturwettbewerbs. Mitarbeit im Internet-Schreibforum www.schreibbar.com.
Neda Kostic
geboren am 28.12.1971 in Belgrad, Jugoslawien. Im September 1972 nach Köln gekommen, wo sie seither versucht, sich an die deutsche Küche zu gewöhnen. Es folgt, was in jedem Lebenslauf mehr oder weniger gleich aussieht: ein Hund, Kindergarten, Zahnwechsel, Grundschule, Ursulinen-Gymnasium, diverse Auslandsaufenthalte, Abitur 1991. Dann das Unfassbare: Sie entscheidet sich für das Studium der VWL an der Uni Köln. Eigentlich eine gute Basis für humoristisches Schreiben. Wenn sie nicht gerade das Gemüsesuppenorakel zur aktuellen Wirtschaftssituation befragt oder in Kaffeesätzen nach neuen Marketingstrategien sucht, schreibt sie Erzählungen, Kurzgeschichten, Hoppentossen und manchmal, wenn es ihr richtig schlecht geht, auch das ein oder andere Gedicht. Nachzulesen ist sie im Internet bislang nur in ihrem Blog www.myblog.de/willow. Eine eigene Homepage ist aber geplant, sobald sie herausgefunden hat, wie das funktioniert.
Bernd Hutschenreuther
wohnt in Dresden, Mitglied im SF-Club »Terrasse« im Urania-Stadtverband Dresden und im Literaturclub »Binokel«, Ehrenmitglied der »International Association of Paradoxism«.
Hobbys: Lyrik, SF, Linguistik, Elektronik.
Michael Bauer
*1952 hat schon alles mögliche geschrieben. Das Libretto für zwei Musicals, drei Theaterstücke mit Musik, einen Lyrikband »ich träume im Krautland« (mit Susanne Mette) herausgegeben, betreibt seit 1999 eine eigene Homepage unter http://mikelbower.com und ist Texter der MundArt-Truppe Uhne Ferz (http://uhneferz.de). Er findet zwischendurch sogar Zeit, in einem großen Industrieunternehmen in der Produktion zu arbeiten: man hat halt auch Hunger und Durst. Er ist Lyriker aus Passion und selbst seine Prosa ist nie weit weg davon, zumeist also eigentlich lyrische Prosa. Mal zynisch-sarkastisch bis liebevoll-romantisch sind seine Texte.
Uwe Borowski
Resultat überköchelnder Unerfrorenheit des Jahres 1980 und seit jeher Dampfkochtopf auf Spar#amme . Zumindest sagt man ihm nach, dass ihn all jenes zum Überbrodeln bringt, das ihn in einem Sinne berührt, welcher nicht durch ausdauerndes Erhitzen verdampfbar sei. Ansonsten hält man ihm entweder vor, dass er sein Talent an die Technik oder seine Zeit an die Lyrik verschwende . Je nachdem, von welcher Art die Zaungäste seiner Teufelsk üche sind. Während er sich ausdauernd Süßwaren uneindeutiger Geschmacksrichtungen hinzugeben vermag, stößt ihm lieblos zusammen gerührter Einheitsbrei doch eher auf. Würdigung fanden seine Rezepte bisher vor allem bei der Vorbereitung von Mischsalaten und beim Kochen vor Publikum.
Gertraud Schubert
Wenn sie nicht gerade in ihrem Garten über die Verwendung von Kraut und Unkraut grübelt, auf dem Fahrrad durch das Dorf saust, um Ideen für einen neuen Krimi zu sammeln, Mohnstrudel oder Dampfnudeln bäckt, Gemeinderäten auf die Zehen tritt, durch Griechenland wandert oder im Schwimmbad Pfunde abstrampelt, dann sitzt Gertraud Schubert am Computer und schreibt »ganz schnell« etwas auf. So kommen . ganz schnell . eine Anzahl Gedichte und Kurzgeschichten zusammen; sogar ein Krimi ist dabei: »Querpass ins Aus«, der, wie könnte es anders sein, in Unterhaching spielt. Zur Zeit arbeitet sie an einem Mundart/Heimat/Nostalgie-Projekt mit dem Titel »Hinterm Nachbarn seim Hennastoi« (Hinter Nachbars Hühnerstall). Daneben gibt es noch eine orientalische Linie und ab und zu etwas Fantasy. Den Tag beschließt sie dann mit einem Stück Pecorino und einem Glas Rotwein aus den Marken oder aus Sardinien, natürlich Bio. Es können auch zwei sein.
»Querpass ins Aus«, Krimi aus Unterhaching, zu beziehen über Gertraud.schubert@t-online.de
Helmut Moritz (hemo)
geboren im Sommer 1951 mitten in Frankfurt, dort auch aufgewachsen und lange gelebt. Seit der Pubertät regelmäßig von genussvollen Essattacken heimgesucht und daher etwas ausladende Persönlichkeit. Als Personaler mit Mensch und menscheln vertraut. Lieblingsbeschäftigung: Kreatives Kochen: aus alten Zutaten neue Kompositionen erschaffen. Durch Hinschauen und Erzählen zum Schreiben gekommen. Größter Traum: ein Riesenfeuer aus allen Kochbüchern der Welt und darauf Spiegeleier backen.
Matthias Schulz
*1980, wurde nach seinem Abitur eine Karriere als Table-Dancer prophezeit. Bisher ist diese Prophezeiung noch nicht in Erfüllung gegangen, denn statt an der Perfektionierung seines Hüftschwungs zu arbeiten, entschloss er sich zu einem soliden Informatikstudium und einer unsoliden Nebenbeschäftigung als Schreiberling. Am liebsten schreibt er Dramen und dramenähnliche Texte, inzwischen sogar mit einem gewissen Erfolg: Sein erstes Hörspiel »Welten« wurde im Rahmen des 5. Karlsruher Hörspiel-Preises gesendet, sein zweites Hörspiel, »Der Gast« (Anthologiebeitrag) wurde beim »7. Theater-oderso «-Festival an der Universität Karlsruhe aufgeführt, und im Januar 2004 erschien sein Stück »Kleitos Nacht« im Wolkenklang-Verlag.
Gerhard Feil
*1966 in Augsburg, schreibt ungern über sich selbst in der dritten Person: Er sei kein großer Literat, kein begnadeter Dichter, kein leidenschaftlicher Poet - sagt er und: »Ich bin nicht einmal ein einfallsreicher Koch der sich in der Zubereitung zahlreicher Beilagen verausgaben würde. Genausowenig, wie ich einen Roman schreiben würde, oder einen Gedanken der rein und klar vor mir liegt, in einer triefenden Soße servieren könnte. Ich schreibe undkoche nicht. Ich füge nur zusammen, was mir nötig und angemessen scheint."
Offenbar ist dies nicht das schlechteste Rezept, denn seine Grußkarten auf www.gegge.de werden regelrecht verschlungen.
Eufemia Pursche
geb. 28.02.53. Steht beruflich und privat auf Innovationen. Makes dreams come true. Lebensmotto: »Jibbet nicht jibbet nicht.« Sternzeichen Lustschreiber, Aszendentmultilingual. Allroundköchin von chilischarfen Federstrichen bis zu zabaioneleichten Wortrauschträumen. 5-Sterne-Dosenöffner ihrer Katzen. Elfe mit Vorliebe für Bratkartoffeln mit krossen Zwiebeln. Lieblingsbeschäftigung lesen schreiben musen lesen schreiben musen lesen schreiben musen Schuhe kaufen.
Im Web zu Hause auf http://www.wortsetzung.de.
Von dort führt der Weg zu ihrem Literaturforum Page 99, zum Duo-Lockbuch mit Michael Bauer, zu »Femi wörtlich« ... Bon appétit!
Khalidah
über Khalidah: Hier haben wir sie also, Khalidah,Jahrgang 1984, die ausgekochte Aushilfsloreley mit ausgeprägter Ader zum Ulknudeln und Scherzkeksen. Ja, sie ist es, die Köchin des "Legendären Roten Curry", geschaffen unter Beachtung des allgemeinen Relativit ätssatzes: »Wie scharf ist scharf für dich?« Am liebsten würde sie gar nix sagen oder schreiben, es sei denn sie muss. Einfach. Unbedingt. Ihr verborgenes Talent sind genialistische Selbstzitate. Dieses Talent ist so hervorragend verborgen, dass ihre Stellung als Hausorakel des Forums nahezu unbegrenzte Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Khalis alter ego außerhalb des Forum 99 wird Maggie/Magi/Margarete Swadzba genannt und führt ein Studentenleben in München.
Willi Corsten
ist 1939 im Rheinland geboren und lebt heute im Spessart. Seine Kurzgeschichten, Gedichte, Satiren und Märchen wurden in Rundfunk und Fernsehen, in Hörbüchern und in rund 50 Anthologien veröffentlicht, u.a. im Rowohlt Verlag. Er schrieb das Buch »Behüte deinen Traum« und ist Mitherausgeber des Taschenbuches »Zwischen Heine und Altbier«. Der Autor ist Dozent der VHS und liest auch an Schulen. Willi Corsten macht sich zwar nicht viel aus kulinarischem Grünfutter, schwärmt aber für Wortsalat.